Im Bild von rechts nach links: Verkehrsminister Hendrik Wüst, Ute Mais (CDU-Ratsfraktion) und der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion, Sascha Mader.

Enak Ferlemann, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, und der nordrhein-westfälische Verkehrsminister Hendrik Wüst haben heute in Dortmund den feierlichen Baubeginn für zwei bedeutende Verkehrsprojekte vorgenommen. Für die CDU-Ratsfraktion waren Sascha Mader, stellv. Fraktionsvorsitzender und verkehrspolitischer Sprecher, und die Aplerbecker CDU-Ratsvertreterin Ute Mais bei den feierlichen ersten Spatenstichen für den Ausbau der Bundesstraße 1 zur A40 und dem vierstreifigen Ausbau der B236 an der Stadtgrenze zu Schwerte anwesend.

Der Ausbau der B 1 zur Autobahn A 40 wird auf dem Streckenabschnitt zwischen der Anschlussstelle Dortmund-Ost und dem Autobahnkreuz Dortmund-Unna zukünftig die Verkehrsabläufe verbessern und zu einer besseren Vernetzung des Ruhrgebiets beitragen. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2023 geplant. Moderne Lärmschutzmaßnahmen und weniger Staubildung werden zu einer spürbaren Entlastung von Lärm und Abgasen führen. Die Projekt-Gesamtkosten in Höhe von rund 105 Millionen Euro trägt der Bund.

Auf dem 1,7 Kilometer langen Streckenabschnitt der B236 von der Aplerbecker Mark bis zur Autobahnanschlussstelle Schwerte stehen bislang nur drei Spuren zur Verfügung. Mehr als 20.000 Kraftfahrzeuge benutzen die Strecke täglich. Für sie stellt die Verengung von vier auf drei Fahrspuren ein Nadelöhr dar, durch das es häufig zu Verkehrsbehinderungen kommt. Der vierspurige Ausbau des Streckenabschnitts zwischen Schwerte und Dortmund wird die Verkehrssituation im Schwerter Wald deutlich entspannen. Die Arbeiten sollen im Jahr 2020 abgeschlossen sein. Die Projekt-Gesamtkosten in Höhe von rund 26 Millionen Euro trägt der Bund.


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