Sascha Mader: „Dortmund hat sich von seiner besten Seite gezeigt“

„Der Kirchentag in Dortmund war eine große Bereicherung für die Stadt“, zeigt sich Sascha Mader, Sprecher im Ausschuss für Bau, Verkehr, Grün begeistert.

Und Mader weiter: „Die Leistung, die die Stadt an diesen Tagen erbracht hat, ist mehr als beachtlich. Alle Beteiligten – angefangen von den Organisatoren der Stadt, dem Ordnungsamt, der Polizei bis hin zu DSW und EDG – haben durchweg eine großartige Leistung erbracht, die dafür gesorgt hat, dass sich mehr als 120.000 Menschen aus der ganzen Welt in Dortmund sicher und wohl aufgehoben gefühlt haben.“

Für Mader ist die geleistete Arbeit aller Beteiligten eine Zeugnisnote, mit der die Stadt sich auf eine Stufe mit anderen Metropolen setzen kann. „Dortmund fand in der Vergangenheit oft nur dadurch Erwähnung, dass Rechtsradikalismus hier verankert ist oder aber durch ausgestrahlte „Tatorte“, die Dortmund eher von einer düsteren Seite präsentieren. Der Kirchentag hat gezeigt, dass Dortmund eine wunderbare Großstadt mit vielen Gesichtern ist, die Grandioses leisten kann. Aber auch eine Stadt, deren Bewohner äußerst hilfsbereit und gastfreundlich sind“, so Mader.

Besonders lobenswert sieht Mader die Tatsache an, dass das Erscheinungsbild der Stadt vor und während der Kirchentage von einer großen Reinlichkeit geprägt war. Seiner Ansicht nach sollte das Thema „Sauberkeit“ allerdings nicht nur Priorität bei bundesweit beachteten Großveranstaltungen haben. Stattdessen sollte es ein Lebensanspruch von allen Dortmundern sein, dass sich die Stadt möglichst immer so sauber präsentiert.

„Ich würde mir wünschen, dass Dortmund und seine Bewohner und Bewohnerinnen von diesen Kirchentagen einiges mitnehmen. Zum einen das überaus respektvolle Miteinander, mal ausschließlich die guten Fakten dieser Stadt beleuchten und nicht immer nur das, was negativ auffällt und, dass von einer sauberen und gepflegten Stadt jeder profitiert und dies zu einem wertvollen Wohlfühleffekt für jeden beiträgt. Um diese Sauberkeit permanent aufrecht zu erhalten, werden wir als CDU fordern, dass das Handlungsfeld Sauberkeit mit entsprechenden finanziellen und personellen Ressourcen dauerhaft und adäquat ausgestattet wird“, so Mader abschließend.


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