Zur Entwicklung und Pflege des Fredenbaumparks soll die Verwaltung ein „Zukunftskonzept“ erarbeiten. Diesen Antrag wird die CDU-Fraktion im Ausschuss für Bauen, Verkehr und Grün zur nächsten Sitzung stellen. Damit verbunden ist die Forderung, im neu zu schaffenden Grünflächenamt einen zentralen Ansprechpartner für den Fredenbaumpark einzurichten, der über eigene Mittel verfügt, die dem stadtbedeutsamen Charakter des Parks Rechnung trägt. Dazu der zuständige Sprecher der CDU-Fraktion, Sascha Mader:

„Den Park im einwohnerstärksten Dortmunder Stadtbezirk nachhaltig zu sichern und planvoll weiterzuentwickeln, hat Bedeutung über die Nordstadt hinaus. Nicht zuletzt aus Gründen des Klimaschutzes!“, zeigt sich Mader überzeugt und fährt fort: „Der Größe nach spielt die älteste Dortmunder Parkanlage annähernd in einer Liga mit dem Westfalenpark und dem Rombergpark —und auch sonst meinen wir: Dem Fredenbaumpark steht als Lebensraum, als „grünes Band“ zwischen dicht besiedelten Wohnquartieren auf der einen und den angrenzenden Industrie- und Gewerbegebieten auf der anderen Seite eigentlich ein herausragender Stellenwert unter den Dortmunder Parkanlagen zu. Der Fredenbaumpark ist die „Grüne Lunge“ der Nordstadt. Und nicht zu vergessen: Der Fredenbaumpark ist die älteste Dortmunder Parkanlage“, stellt Mader fest.

„Deshalb fordern wir –  wie in den Fällen von Rombergpark und Westfalenpark längst auf dem Weg -, auch für den Fredenbaumpark ein Konzept, das die stadtbedeutsame Parkanlage unter Erhalt ihres historisch gewachsenen Charakters weiterentwickelt und zukunftsfähig aufstellt“, erläutert Sascha Mader den Vorstoß der CDU-Fraktion.

Hier finden Sie den Wortlaut des CDU-Antrages: Zukunftskonzept Fredenbaumpark


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