Sehr geehrter Herr Dr. Jörder,

die Immobilien Haydnstraße 18 und 20 sind seit geraumer Zeit immer wieder Gegenstand von Nachfragen und auch Beschwerden durch die Nachbarschaft. Insbesondere die Vielzahl an augenscheinlich unbeaufsichtigten, bis in die Nachtstunden sich selbst überlassenen Kindern, führt zu großer Sorge. Die im jährlichen „Sachstandsbericht Zuwanderung aus Südosteuropa“ aufgeführten Maßnahmen der Handlungsfelder „Kinder von 0 bis unter 6 Jahren“ und „schulpflichtige Kinder und Jugendliche von 6 bis unter 16 Jahren“ lassen leider keine Rückschlüsse auf konkrete Maßnahmen vor Ort zu. Die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord bittet deshalb um die Beantwortung folgender Fragen:

  • Werden bei Häuser weiterhin als sogenannte Problemimmobilien (aus ordnungsrechtlicher und/oder stadtplanerischer Sicht) eingestuft?
  • Welche Maßnahmen sind ggf. ergriffen worden, um den sozialen und baulichen Verwahrlosungserscheinungen entgegenzutreten?
  • Welche konkreten, quantitativ und qualitativ messbaren Maßnahmen werden ggf., auch gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern der beiden Häuser, ergriffen, um insbesondere die Verwahrlosung von Kindern zu verhindern?

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