Die CDU-Fraktion sorgt sich angesichts der rasch ansteigenden Zahlen von bestätigten Coronavirus-Erkrankungen in ganz Deutschland um die Gesundheit der Dortmunder Bürgerinnen und Bürger. Zur nächsten Sitzung des Ausschusses für Soziales, Arbeit und Gesundheit am 10. März haben die Christdemokraten das Thema daher per Dringlichkeitsanfrage auf die Tagesordnung gesetzt.

„In den vergangenen Tagen war in den Medien bereits das ein oder andere zu lesen. Wir verlangen von der Verwaltung nun eine detailliertere Darstellung der gegenwärtigen Situation: Wer hat im Ernstfall welche Verantwortlichkeiten? Was macht der städtische Krisenstab? Welche Vorbereitungen trifft das Gesundheitsamt? Wie reagiert die Stadt, wenn sich der COVID-19-Erreger in Dortmund ausbreiten sollte? Welche Kapazitäten hat das Klinikum? Kurzum, wir fordern einen umfassenden Bericht zur aktuellen Lage und möchten zugleich die Hintergründe beleuchtet wissen“, erklärt Justine Grollmann, sozialpolitische Sprecherin der Dortmunder CDU-Fraktion.

Da die Anfrage im öffentlichen Teil der Sitzung behandelt werden soll, bietet sich interessierten Bürgerinnen und Bürgern an dieser Stelle die Möglichkeit, umfassendere Informationen und Einblicke zur aktuellen Gefährdungslage in Dortmund zu erhalten. Die kommende Sitzung des Sozialausschusses beginnt am 10. März 2020 um 15.00 Uhr und findet wie üblich im Ratssaal des Dortmunder Rathauses statt.


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