Ute Mais: „Der Sport hat keinen Streit verdient“

Die Öffnung von Sportplätzen und Sportanlagen zur schrittweisen Erweiterung des öffentlichen Lebens in der Corona-Pandemie“  begrüßt die sportpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Ute Mais und macht deutlich, dass mit dieser Öffnung natürlich sowohl die Bereitschaft beim StadtSportBund (SSB) als auch bei den Vereinen vorhanden  sein muss, die als Experten vor Ort am besten agieren können.

 „Die Nachricht der Landesregierung, dass Sportanalgen nun wieder – unter Einhaltung von Auflagen, wie Abstandspflicht und Zugangsbeschränkungen – öffnen und den Sportbetrieb aufnehmen dürfen, begrüße ich sehr. Sport ist mittlerweile ein fester Bestandteil im Leben vieler Menschen geworden. In allen Altersgruppen treiben Menschen Sport, um sich fit zu halten, aber auch, um soziale Kontakte zu pflegen.

Der SSB als Dachverband der Vereine macht jetzt schon Beratung und Weiterbildung, kommt dabei aber auch personell ans Limit. Daher hat der Ausschuss für Kultur, Sport, Freizeit in der Mai-Sitzung beschlossen, dass – aufgrund der Auswirkungen der Corona-Krise auf die Dortmunder Sportvereine – beim SSB zur Beratung der Vereine  eine halbe Stelle ab dem 01.07.2020 befristet bis zum 31.12.21 eingerichtet wird.

Mais weist darauf hin, dass es auf den Seiten des LandesSportBundes einen Leitfaden für Sportvereine gibt, der Informationen zur Wiederaufnahme des Sportbetriebes liefert.

„Es wird immer wieder Fragen von Vereinen geben, die Hilfe bei der „Neu“-Öffnung ihrer Sportanlagen benötigen. Der LandesSportBund hat dafür eine Regelung getroffen, dass dieser die Fragen der Vereine – die per Email zugesandt werden sollen – gerne beantwortet. Das könnte auch eine Maßnahme sein, die der SSB den hilfesuchenden Vereinen hier in Dortmund anbietet. So könnte man – ohne manchen Vereinen auf die Füße zu treten, aber auch damit der SSB nicht mit Anfragen telefonisch überflutet wird – eine zufriedenstellende Lösung für alle schaffen“, so Mais abschließend.


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