Archiv verfasster Artikel

Per Dringlichkeitsanfrage: CDU fordert Stellungnahme der Stadt Dortmund zu Coronavirus-Gefahr

Die CDU-Fraktion sorgt sich angesichts der rasch ansteigenden Zahlen von bestätigten Coronavirus-Erkrankungen in ganz Deutschland um die Gesundheit der Dortmunder Bürgerinnen und Bürger. Zur nächsten Sitzung des Ausschusses für Soziales, Arbeit und Gesundheit am 10. März haben die Christdemokraten das Thema daher per Dringlichkeitsanfrage auf die Tagesordnung gesetzt.

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COVID-19/ Sars-CoV-2: Aktuelle Situation in Dortmund

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

im Wege der Dringlichkeit bittet die CDU-Fraktion im Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit um Aufnahme des o.g. Punktes auf die Tagesordnung der Sitzung am 10.03.2020 sowie um Stellungnahme zu nachfolgenden Fragen.

1. Die Verwaltung wird gebeten,

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Teilzeitausbildung

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

die CDU-Fraktion im Ausschuss für Soziales, Arbeit und
Gesundheit bittet um Aufnahme des o.g. Punktes auf die Tagesordnung der Sitzung
am 10. März 2020 sowie um Beratung und Beschlussfassung.

Beschlussvorschlag

Der Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit bittet die
Verwaltung/ das Jobcenter Dortmund um Vorstellung des Konzepts der Teilzeitausbildung.

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Behindertenfahrdienst

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

die CDU-Fraktion im Ausschuss für Soziales, Arbeit und
Gesundheit bittet um Aufnahme des o.g. Punktes auf die Tagesordnung der Sitzung
am 10. März 2020 sowie um Beratung und Beschlussfassung.

Beschlussvorschlag

Der Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit beauftragt
die Verwaltung,

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Einsamkeit und soziale Isolation in Dortmund

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

die CDU-Fraktion im Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit bittet um Aufnahme des o.g. Punktes auf die Tagesordnung der Sitzung am 10. März 2020 und die Verwaltung um eine schriftliche Beantwortung der nachfolgenden Fragen zur nächsten Sitzung.

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Einsamkeit bleibt in Dortmund weiter ein Tabuthema

Dieser Antrag sorgte im Rahmen Haushaltsberatungen für Aufsehen: Die Dortmunder CDU-Fraktion hatte sich dafür stark gemacht, eine oder einen „Beauftragte/n für die Belange einsamer Menschen“ als offiziellen Ansprechpartner der Stadt Dortmund für den Kampf gegen Einsamkeit und soziale Isolation einzusetzen. Doch aus der geplanten Stelleneinrichtung wird nach der vergangenen Sitzung des Sozialausschusses in absehbarer Zeit erst einmal nichts.

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Weiterentwicklung städtischer Seniorenarbeit

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

die CDU-Fraktion im Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit bittet um Aufnahme des o.g. Punktes zur Tagesordnung, um Beantwortung der nachfolgenden Fragen sowie um Beratung und Beschlussfassung.

Die CDU-Fraktion bittet die Verwaltung um Stellungnahme zu folgenden Fragen:

Wie hoch ist das durchschnittliche Renteneintrittsalter in Dortmund?Wie viele Personen im Alter zwischen 55 und 65 Jahren beziehen in Dortmund besondere Rentenleistungen (gemeint sind alle gesetzlichen Rentenarten außer der Regelaltersrente)?Welche Angebote und Leistungen offerieren die städtischen Seniorenbüros?Inwieweit überschneidet und in welchen Punkten unterscheidet sich das Angebots- und Leistungsspektrum der ZWAR-Zentralstelle Dortmund inhaltlich von jenem der städtischen Seniorenbüros?Welche räumlichen Kapazitäten stehen den städtischen Seniorenbüros aktuell zur Verfügung?

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Neue Wege in der Pflege – CDU will „Buurtzorg“ nach Dortmund holen

International sorgt das Buurtzorg-Pflegemodell für großes Aufsehen. Demnächst soll es auch in Dortmund Fuß fassen. Das jedenfalls ist der Plan der CDU-Fraktion, die im Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit per Antrag um Vorstellung des Gesamtkonzepts gebeten hat. Zudem soll die Verwaltung dessen generelle Umsetzbarkeit prüfen.

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Buurtzorg – neue Wege in der Pflege

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

die CDU-Fraktion im Ausschuss für Soziales, Arbeit und
Gesundheit bittet um Aufnahme des o.g. Punktes zur Tagesordnung sowie um
Beratung und Beschlussfassung.

Die Verwaltung wird gebeten, den Mitgliedern des Ausschusses für Soziales, Arbeit und Gesundheit das Pflegemodell „Buurtzorg“ vorzustellen.Die Verwaltung wird beauftragt,

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Jung und pflegebedürftig: CDU-Fraktion fordert aktuelle Zahlen und mehr Sensibilität

Jüngere Pflegebedürftige spielen in der öffentlichen Diskussion keine Rolle – so lautet das ernüchternde Fazit von Justine Grollmann, der sozialpolitischen Sprecherin der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Dortmund. Die Christdemokraten wollen auf diesen Missstand aufmerksam machen und fordern aktuelle Kennzahlen von der Verwaltung ein.

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