Archiv verfasster Artikel

Impfsituations im Stadtgebiet

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

die CDU-Fraktion im Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit bittet um Aufnahme des o.g. Punktes auf die Tagesordnung und um Beantwortung der folgenden Fragen:Wie stellt sich die aktuelle Impfsituation, insbesondere in Hinblick auf die Masernschutzimpfung, in Dortmund dar.

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Menschen ohne Krankenversicherungsschutz

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

die CDU-Fraktion im Ausschuss für Soziales, Arbeit und
Gesundheit bittet um Aufnahme des o.g. Punktes auf die Tagesordnung und um
Beantwortung folgender Frage:

Wie viele Personen ohne
Krankenversicherungsschutz sind derzeit in Dortmund wohnhaft?

Wir bitten darum, wenn möglich folgende Parameter bei der Beantwortung zu berücksichtigen:

Alter bzw.

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Ein „Demenzdorf“ für Dortmund?

CDU-Fraktion will Umsetzbarkeit des neuen Betreuungskonzepts für demenzkranke Menschen prüfen lassen

Der demographische Wandel gilt neben der Globalisierung und Digitalisierung als großer Trend unserer Zeit. Die Variablen der tiefgreifenden demographischen Veränderungen – Zuwanderung, Geburtenrückgang, steigende Lebenserwartung und eine daraus resultierende Verschiebung der Altersstruktur in der Bevölkerung – stellen unser Sozialsystem schon heute vor große Herausforderungen.

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Konzeptpräsentation Demenzdorf

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

der demographische Wandel ist neben der Digitalisierung und
der Globalisierung einer der großen Trends unserer Zeit. Die Variablen der
tiefgreifenden demographischen Veränderungen in unserer Gesellschaft –
Geburtenrückgang, steigende Lebenserwartung sowie daraus resultierend die
Verschiebung der Altersstruktur in der Bevölkerung – stellen unser Sozialsystem
bereits heute vor enorme Herausforderungen.

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Straßenprostitution in Dortmund

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,
die CDU Fraktion im Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit bittet die Verwaltung um Berichterstattung zu o.g. Tagesordnungspunkt und insbesondere um die Beantwortung folgender Fragen:

Wie viele prostituierte Frauen und Männer arbeiten heute insgesamt im Dortmunder Stadtgebiet (Bitte um Aufschlüsselung nach Geschlecht)?

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Pflegeschule „Canisius Campus“

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,
im Herbst 2017 wurde in der lokalen Presse über den geplanten Zusammenschluss der „Katholischen Schule für Gesundheits- und Pflegeberufe Dortmund“ und der „Pflegeschule Dortmund-Süd und Schwerte“ zu Nordrhein-Westfalens größter Pflegeschule, dem sog. „Canisius Campus“, berichtet. Die Ausbildung von Pflegekräften soll dort ab 2020 erfolgen.

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CDU-Fraktion spendet Kleidung für den guten Zweck

Am gestrigen Dienstag haben die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Justine Grollmann, und ihr Stellvertreter Thomas Bahr eine ansehnliche Kleiderspende an Katrin Lauterborn-Kuse, Geschäftsführerin der ökomenischen Wohnungslosen-Initiative „Gast-Haus statt Bank e.V.“, übergeben. Dem Aufruf des CDU-Fraktionsvorstandes, warme Kleidung für die in der kalten Jahreszeit besonders gepeinigten obdachlosen Menschen in Dortmund zusammenzutragen,

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Sozialer Arbeitsmarkt – neues Programm der Bundesregierung

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,
die CDU-Fraktion bittet um Beratung und Beschlussfassung des folgenden Antrags:
1. Der Ausschuss befürwortet die Einführung eines „Sozialen Arbeitsmarktes“ durch die Bundesregierung.
2. Der Ausschuss fordert die Bundesregierung auf, den Gesetzesentwurf um folgende Punkte zu ergänzen bzw.

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Umzug des Drogenkonsumraums

Grollmann: „Umzug muss lückenlos stattfinden
Die Umsiedlung des Drogenkonsumraums in die neuen Räumlichkeiten des Gesundheitsamtes am
Grafenhof sorgt bei Anwohnern für Unmut. Für die sozi-alpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion,
Justine Grollmann, nachvollziehbar. Dennoch darf ihres Erachtens der Umzug des Gesundheitsamtes
nicht zur Folge haben,

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„Wohnen im Alter 60 plus“ – Konzept für Wohnungslose wird ergänzt – auch für obdachlose Jugendliche

Auf Initiative der CDU-Fraktion hat der Sozialausschuss in seiner Sitzung am 7. Juni das von der
Verwaltung vorgelegte Konzept der Wohnungslosenhilfe um eine Wohneinrichtung „60 plus“ und
einen Tagesaufenthalt für obdachlose Jugendliche ergänzt.
„Für (ehemalige) Prostituierte, Obdachlose und Menschen mit langer Suchtbiografie ab 60 Jahren
gibt es in der Dortmunder Trägerlandschaft keine Einrichtung,

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